Bilder-Karusell-Blütenkreise
Bougainvillea
Ich sehe mich in meiner Kunst als ein Wanderer und Verbinder zwischen unseren Welten. Jemand, der mehrere Aspekte unseres Seins als künstlerischen Ausdruck zusammen fassen will. Ein Künstler, in dem Sinne, dass es eine Kunst ist, diese verschiedenen Aspekte unseres Lebens zusammen zu fassen, um sie gesamtheitlich darstellen zu können. Die Kunst selbst entsteht allein durch die Natur und durch unser göttliches Sein, unseren göttlichen Ursprung. Goethe hat dies an den verschiedensten Stellen sehr treffend gesagt: "Kunst ist die Manifestation geheimer Naturgesetze, die ohne sie niemals zum Ausdruck kommen könnten." und "Die Natur allein ist unendlich reich, und sie allein bildet den großen Künstler." Dies ist mein Motto und der Kunst-Begriff mit dem ich arbeite: deshalb ist meine Kunst ein Ausdruck der Natur. Die Natur ist ein Teil des großen zusammenhängenden Makrokosmos, der uns umgibt, der für uns da ist, und aus welchem wir entstehen, leben und lernen. Der Mensch hat sich mit der Kraft seines eigenen Willen als individueller Mikrokosmos ab-gespaltet und seine Verbindung zum Makrokosmos verloren. Er hat sich in seinem eigenen kleinen individuellen Mikrokosmos eingekesselt und glaubt nun der Makrokosmos ist ihm aus irgendeinen Grund unterlegen und er allein kann ihn beherrschen. Als Wander und Künstler hat man die Aufgabe, die Verbindung zwischen dem Makrokosmos "Universum" und dem Mikrokosmos "Mensch" wieder herzustellen. Die größte Hilfe, die wir dabei haben ist, ohne Zweifel, unser Planet mit der uns wohlwollend und großzügig umgebenden Natur. An diese können wir uns auch direkt wenden. Als Zweite große Hilfe können wir uns auch auf uns selbst verlassen, indem wir und zurück-erinnern auf unsere göttliche Natur und auf unser Wissen über die natürlichen (kosmischen) Gesetzte, die wir tief innen versteckt alle kennen. Somit entsteht der Job des Wanderers und Künstlers: er holt die Naturgesetze wieder zum Vorschein. Es geht darum uns die Dinge wieder in Erinnerung zu holen, unser göttliches Wissen wieder herzuholen, Einzelteile wieder zusammen zu fügen. Dieses Zusammenfügen geschieht in meinen Blüten- und Pflanzenkreisen. Es geht um das Zusammenfügen und wieder Herholen von uns selbst als Einheit mit der Natur. Wieder Vertrauen in uns zu schaffen. Somit ist der Anfang der, dass die Bilder ein Ausdruck der Heiligen Geometrie sind (! es gibt sehr viel schöne und beschreibende Literatur über die heilige Geometrie bzw. den Goldenen Schnitt). Die heilige Geometrie ist eine geometrische Anordnung, wie wir sie in allen Kulturen, seit Anbeginn unseres jetzigen Sein überall auf der Welt finden können in Form des Rades (Mandala, Medizinräder Kelten/ Indianer), des Kreises und der Blume des Lebens. Buddhistische und Orthodoxe Mönche legen bzw. malen Ihre Mandalas/ Ikonen betend. Dies hat eine grundlegende Bedeutung, den nur betend kann die gewollte Essens, der Spirit oder der Geist in den Mandalas/ Ikonen bleiben, nur dann haben die Mandalas/ Ikonen die gewollte göttliche Frequenz! Würden die Mönche ihre Werke besoffen oder in einer sehr schlechten seelischen Verfassung machen, würden diese auch genau diese Frequenz haben und das göttliche oder das Ziel in der Arbeit, wäre sofort verloren: "Wenn du die Geheimnisse des Universums finden willst, denke in Kategorien, wie freie Energie, Frequenzen und Schwingungen." (" If you want to find the secret of the universe, think in terms of energy, frequency and vibration".), Nicola Telsa. Bitten wir nun die Natur um Hilfe, muss der Wanderer als erstes ohne Konzessionen darauf achten, die Frequenzen, die Energie der Natur nicht mit seinen eigenen Gedanken oder Worten zu zerstören. Jeder kennt den Spruch aus der Kabbala: "Achte auf deine Gedanken, den sie werden Worte. Achte auf deine Worte, den sie werden deine Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten....." Wollen wir zurück zu uns selbst, wollen wir uns darauf trainieren unseren Weg zurück in die Eigen-Verantwortung finden, so müssen wir diesen ersten Satz zu unserem täglichen Motto machen (kombiniert mit dem Vertrauen zu uns selbst und dem Wissen, dass wir nicht das Recht haben uns über die kosmisches Gesetze/ Naturgesetze hinwegzusetzen, und im Vertrauen auf unser Christus-Bewusstsein). Der erste Schritt ist die Frequenz, die Energie der Natur (und somit unsere eigene) zu erhalten. Der Prozess ist eher langsam. Um meine Fotos zu machen, fange ich damit an mir klar zu machen, welches mein Ziel ist: der Erhalt der natürlichen Energie der Pflanzen, damit sie uns helfen können. Anschließend geht es noch um die Frequenz in den Pflanzen. Ich brauche manchmal Jahre, um das richtige Fotos zu machen. Viele Spaziergänge mit derselben Runde, dieselben Pflanzen, dieselben Naturwesen (meistens Runden in unserem Naturschutzgebiet in Le Sabatou). Ich spreche mit den Pflanzen und finde heraus, welcher Zeitpunkt ihre Kraft in den Blüten am stärksten ist, welche ihre "Blüten-Tage" sind. Mit der Zeit und Ruhe (und entsprechend "keinen" Gedanken - im Buddhismus gibt es sogar ein Wort für diese Leere - und die entsprechende Literatur/ Philosophie ) spürt man das dann auch. ( auch z.B. "Mit Bäumen sprechen",Findhorn: Dorothy Maclean und auch Wolf-Dieter Storl: hierzu gibt es viele sehr spannende Literatur). Mit dieser beschriebenen Kombination zwischen der Energie der Pflanzen, alle Pflanzen sind in diesem Sinne Heilpflanzen, und der heiligen Geometrie, dem Wissen um sich selbst, dem Makrokosmos und dem Jonglieren mit Zahlen (siehe andere Artikel von mir, was die Zahlen anbelangt), werden meine Blüten- und Pflanzenkreise zu Kunstwerken oder auch Lebenskreise für unser freies Sein. Der Raum erwacht zu einem freundlichen, unbeschwerten und leicht mit der Energie seiner Lieblingsblüte gefüllten Lebensraum, in dem wir den ganzen Tag diese Energie um uns herum haben. Die Bilder geben uns die Möglichkeit sich ganz bewusst mit der Energie seiner Lieblingsblüte, möglicherweise seiner eigenen Heilpflanze auseinander zu setzten. Diese Blüte/ Pflanze kann uns helfen sich wieder auf unseren eigenen Weg zu begeben, sich wieder zu finden, seiner Seele zuzuhören oder seiner Seele, seinem Geistesführer, zu begegnen. Es ist nicht ganz einfach sich auf diesen Weg zu machen, weil einem niemand diese Arbeit abnehmen kann, wir können den Weg nur für uns selber machen, was bedeutet, dass einer der ersten Schritte ist, sein Vertrauen zu sich selbst zu stärken. Wir müssen nur die Hilfe nutzen, die wir haben.
Kunst und Leben
Kunst und Leben
by me
Die Kunst selbst entsteht allein durch die Natur und durch unser göttliches Sein, unseren göttlichen Ursprung. Goethe hat dies an den verschiedensten Stellen sehr treffend gesagt: "Kunst ist die Manifestation geheimer Naturgesetze, die ohne sie niemals zum Ausdruck kommen könnten." und "Die Natur allein ist unendlich reich, und sie allein bildet den großen Künstler." Dies ist auch mein Motto und mein Kunst-Arbeits-Begriff, den ich für meine Arbeiten verwende. Der erste sehr wichtige Schritt in meiner Arbeit sind demzufolge meine Naturfotos mit deren Hilfe ich die Natur in Kunst umsetzte. Beim Fotografieren stehen die Frequenz, die Energie und die Charaktereigenschaften jeder einzelnen Pflanze (ALLE Pflanzen sind für und in diesem Sinne Heilpflanzen!) im Vordergrund. Diesen Prozess habe ich in: "Meine Kunst als Wanderer und Verbinder der Welten" beschrieben. Der zweite Schritt ist dann anschließend die Umsetzung als Kunstwerk. Hier verbinde ich mehrere Aspekte. Der ersten ist die Entscheidung für den Kreis, in welchen ich dann anschließend die Fotos in der Form der heiligen Geometrie einfüge. Als Bild präsentiere ich den Kreis als Quadrat bzw. Rechteck, da hiermit der Aspekt der Unendlichkeit, der Weite bewahrt wird. Der Kreis allein schränkt unserer Vorstellung mit seinen Begrenzungen, in diesem Stadium ein. Das Quadrat/ Rechteck dagegen, ohne Rahmen!!, gibt ein Gefühl der Weite in dem Raum, in dem schließlich das Bild hängt. Der Kreis allein würde das Gesamtergebnis des Bildes zu sehr einschränken.
☯ Die 3, 6 und 9 stellen die Wege dar, auf denen sich Energie und Frequenz manifestiert, um Materie zu formen. Die anderen Zahlen stehen für die bereits manifestieren Bestandteile der Materie. ("Wenn Sie nur die Pracht der 3, 6 und 9 kennen würden, dann hätten Sie den Schlüssel zum Universum." Nikola Tesla )
☯ Denn 9 ist 3 zum Quadrat und 3 ist die erste Primzahl. (Quadrat= umschließender Raum= vollständige 360 Grad). D.h. die 3 (6, 9) wir in der Verbindung mit dem Quadrat -4- zum Kreis.
Das Kreissymbol, ist eine in allen Kulturen vorkommende, natürliche spirituelle Urform. Der Kreis oder das Rad gilt nicht nur als universelle, sondern auch als eine der vollkommensten geometrischen Formen.1 Alle Kreispunkte sind von der Kreismitte gleich weit entfernt. Von dort aus werden alle weiteren geometrischen Figuren angeordnet, um das Mandala zu vollenden. Der Kreis ist die Sphäre. Diese Sphäre symbolisiert Einigkeit, Endlichkeit, Anfang, Ende und das natürliche göttliche Prinzip. Der Kreis steht in allen Kulturen für die ständige Bewegung und Erschaffung. Es ist der Zyklus von der Geburt bis zum Tod und ein Symbol für Schutz. Das Wort "Rad" bezeichnet im Sanskrit das "Mandala". Die äußere Abgrenzung des Kreises symbolisiert die Grenze des Universums oder die psychologische Grenze des Menschen zwischen dem "Ich" und den "Anderen", zwischen der "Zweidimensionalität" und der "Dreidimensionalität", zwischen dem "Irdischem" und dem "Göttlichem". Deshalb kann man mit Hilfe eines Mandalas den eigenen inneren geistigen Raum erforschen, erfahren, heilen und öffnen.
Eines der bekanntesten und ältesten Symbole (Mandala): "Die Blume des Lebens" besteht aus Kreisen, die sich überschneiden und dabei zu Blütenblättern werden.
☯ Die Blume des Lebens ist eine geometrische Figur, die aus mehreren überlappenden Kreisen der gleichen Größe besteht. Der erste Kreis ist das Zentrum, weitere 6 Kreise bilden die erste Blume und es entsteht ein klar definierter Mittelpunkt. Dann kommen außen noch 12 Kreise hinzu. Die Blume des Lebens ist ein Symbol, das man auf der ganzen Welt antrifft. Es ist eines der ältesten Symbole, die dem Menschen bekannt sind. Die Blume des Lebens ist eine geometrische Figur, welche zur heiligen Geometrie zählt.
Die Blume des Lebens wird von den Zahlen 6/12 gestaltet. Die Zahlen, deren Bedeutung und Symbolik ein sehr großes Gebiet ist, und zu denen es u.a. in der Numerologie unendlich Literatur und Ansätze gibt, behandele ich in den verschiedenen Artikel.
Was die Farben anbelangt, so spielen sie eine wichtige Rolle für uns, sie werden zum Heilen eingesetzt (Reha-Kliniken in den Bergen). Auch Farben nehmen wir mit ALL unseren Wahrnehmungs-Sinnen auf, auch den unbewussten! Bei der Heilung mit Farben geht es, kurz gesagt, um das IN UNS vorhandene Maß: alle Farben müssen IN UNS im gleichen Maß vorhanden sein, um gesund zu sein. Fehlt eine Farbe, muss sie "aufgefüllt" werden. Hierbei kann man sich an den Farben der Blüten und Pflanzen orientieren, also einfach gesagt eine Pflanze wählen, die in seinen Lieblingsfarben blüht. Frequenz und Schwingung der der Pflanzen, der Geometrie, der Zahlen und der Farben sind in den Bildern einfach durch ihr SEIN enthalten. An dieser Stelle gilt ausnahmslos das Zitat von Nikola Telsa "Wenn Du das Geheimnis des Universums entdecken willst, dann denke in Energie, Frequenz und Schwingung". Alles besteht aus Frequenzen. Durch die Bilder bleibt auch die Frequenz und die Energie des Dargestellten erhalten. Am einfachsten ist das bei den Farben zu verstehen: jede Farbe hat eine bestimmte Frequenz. Genau diese Frequenz macht die Farbe sozusagen für uns zur Farbe, damit wir sie sehen können. D.h. mit dem, dass wir die Farbe sehen, nehmen wir auch die entsprechende Frequenz (unbewusst) in uns auf. Dieselbe Regel gilt auch für den Kreis, die heilige Geometrie, die Zahlen und die Bachblüten bzw. Heilpflanzen (wie auch die hohe Potenzen in der Homöopathie, die der Darstellung der Heilpflanzen in den Blütenkreisen entsprechen).
Ergänzende überlegungen zum Kreissymbol als geistiges und spirituelles Bild und warum ich mich für dieses Kreissymbol bei meinen Bildern benutze:
☯ Reden wir von der Einheit "Kreis", gibt es eine schöne Verbildlichung: Wenn eine Gruppe von Menschen eine zusammengehörige Einheit bildet, nennen wir sie einen Menschenkreis.
☯ "Der Gründe, warum der Kreis eine sachgemäßeres Bild für die zu gliedernde Einheit liefert, sind verschiedene. So beugt sich der Kreis nicht so leicht der Tyrannei der Größenvorstellung, wie die geradlinige Strecke. Gewiss, es gibt auch im Gebiet der Kreise das Groß und Klein. Aber man ist sich dabei zugleich auch bewusst, dass es bei den verschieden großen Kreisen auf die Größe gar nicht so sehr ankommt; der sogenannte kleine Kreis, ist eigentlich derselbe wie der sogenannte große Kreis, alle miteinander sind sie immer und immer – die Einheit. Das kommt auch in einem Maß zum Ausdruck, welches allen den verschiedenen Kreise in gleiche Größe zukommt, im Winkelmaß. Jeder Kreis enthält dieselbe Anzahl von Winkelgraden zugemessen, nämlich 360 Grad, bzw. dieselbe Anzahl von Radien" (Ernst Bindel in "Die geistigen Grundlagen der Zahlen").
☯ J. Peniel ("Die Kinder des Gesetz des Einen") S.115:
"Ein Mandala ist ein kreisförmiges Stück geometrischer Kunst, erschaffen wegen seiner spirituellen Symbolik, und es wird manchmal zum Meditieren verwendet." Sagte er. "Aber es ist weit mehr als Kunst. Es ist eine graphische Darstellung von dem Einen, und ein Symbol für die Expansion und Einsheit des Universums, in seine vielen Teile. Das Design eines Mandalas besteht aus einer Myriade (aus unzähligen) vieler miteinander verbundenen individuellen Formen, die aus "Einer" einzigen zentralen Quelle herauskommen. Ein Mandala ist eine gute Darstellung davon, wie wir zu abgetrennten Individuen wurden, und wir dennoch nach wie vor eins bleiben mit, dem Einem Universalen Geist oder Gott."
Kunst und Zahlen
by me
über den goldenen Schnitt oder eben die heilige Geometrie ist bereits viel geschrieben und erklärt worden. Also gehe ich nur auf die Teile ein, die im direkten Bezug zu meiner Kunst stehen. Die heilige Geometrie ist die Basis des Lebens, sie ist unser Lebensrhythmus. Jede Zelle, jede Pflanze, jede geologische Form entspricht ihr. Nichts auf unserem Planeten könnte ohne ohne sie leben oder ohne ihr einen Zyklus bilden, sie ist das Leben selbst. Mathematisch für unsere Zeit ausgedrückt, handelt es sich bei der heiligen Geometrie um die Fibonacci - Zahlenreiche. 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89, 144, 233, 377.... d.h. immer, wenn man die höhere Zahl durch die kleinere teilt ergibt dies Phi (21 Buchstabe im griechischen Alphabet) 1,618, den goldenen Schnitt oder anders als Teilungsverhältnis ausgedrückt: das Verhältnis des Ganzen zu seinem größeren Teil entspricht dem Verhältnis des größerem zum kleineren Teil. Gehen wir nun in der Zeit zurück, finden wir den Ursprung dieser Zahlenreihen in den ältesten der Hinduistischen Schriften, den Veden, genauer in einem Yantra in der RigVeda, dem Mrityunjaya Yantra. Es ist ein einfacher fünf-zackiger Stern, der alle Lebenszahlen enthält. Seine Seiten und seine Winkel entsprechen dem goldenen Schnitt. Die Zacken werden den 5 Elementen: Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum zugeordnet. Wenn man sich mit dem Yantra ein bisschen tiefer beschäftigt, begegnet man zwangsläufig die Zahlen 144 und 108. Mit den Phi Zahlen/ Verhältnis werden auch Fraktale und ebenfalls die Mandalas berechnet. Es gibt hier keinen Zufall. Fraktale, bzw. können nicht bestehen, wenn sie diese Zahlenfolge nicht respektieren würden (dazu super Video von PraveenMohan, YouTube oder Instagram: "Fibonacci is a Hindu number" und " Golden Ratio? Mrityunjava- the key to life" auf Englisch ). Ich verwende für meine FloralenKompositionen, nur Natur, insbesondere Blüten (Bilder der Bachblüten), andere Heilpflanzen und manchmal auch reine Kunstobjekte. Alle haben aber gemeinsam, die auf ihre natürliche Art, einfach durch ihr eigenes Sein bereits diese heilige Geometrie in sich haben. Sie ist für uns wichtig, weil unser Leben ebenfalls dieser Zahlenreihenfolge, bzw. dem goldenen Schnitt folgt. Zusätzlich zu dieser bestehenden natürlichen Geometrie gestalte ich die Bilder als Fraktale, die im Prinzip den Effekt verdoppeln. Ergänzend kann man nun mit unterschiedlichen Zahlen, je nachdem, was mit den Bildern erreicht werden soll arbeiten.Wir kommen nur manchmal etwas aus dem Rhythmus und deshalb tun uns die Bilder ganz gut, um die für uns so wichtige Lebensordnung wieder herzustellen. Diese heilige Geometrie variiert dann in den Bildern nach den Zahlen bzw. Winkeln. Die Bachblüten sind auf dem 30Grad Winkel auf gebaut für unsren Lebensrhythmus (dazu Bachblütenbilder), die 5er sind auf dem MrityunjayaYantra, dem Pentagon, der Zahl 108, dem Wachstum aufgebaut (dazu 108), die von mir am harmonischsten empfunden Bilder entsprechen der Zahl 8, die wir mit der Unendlichkeit assoziieren und uns Größe verleihen. In der Pflanzenwelt finden wir überall - ohne Ausnahme - die Grundsätze dieser heiligen Geometrie/ des goldenen Schnittes. Entdecken kann man sie leicht, indem man anfängt ein wenig darauf zu achten. Anordnung der Blattansätze und besonders die Anordnung der Blütenblätter weisen, nach genauer Beobachtung) eine klare Zahlenmäßige Ordnung auf. Geht man nun tiefer und macht sich Gedanken über den Grund dieser Anordnung kommt man auf ein eindeutiges Naturgesetz: das Wachstum. Eigentlich ist dies ganz logisch und diese Tatsache hat auch eine unglaubliche wunderbare Größe, denn ohne diese Geometrie, die ich mit einem Teil der Naturgesetze einfach gleich setzen würde, wäre überhaupt kein Wachstum möglich. Diese Geometrie/ Naturgesetz ist also die wirksame Kraft von allem Sein. Interessant sind nun die Zahlen. Wenn man nun eine Blüte, ein Pflanzenteil oder gar die ganze Pflanze betrachtet, wird die klare geometrische Struktur der Formen mit ihrer jeweiligen Zahlenordnung offensichtlich. Hier kann man sehr schnell zu dem Schluss kommen, dass Zahlen mehr sind als bloße Zähleinheiten sind, mit denen sich Mengen aneinander gereiht addieren lassen. Die Zahlen sind unmittelbare Signaturen eines gliedernden, ordnenden und GESTALTENDEN (!!!) Wachstums-Prozess. „Zahlen unterscheiden sich hier nicht durch ihre quantitative Größe, sondern vielmehr in ihrer eine Ganzheit und Einheit strukturierenden qualitativen Kraft. 3 ist eine bestimmte Form der Einheit, 5 eine andere Art derselben Einheit. So werden die verschiedenen Zahlen zu verschiedenen Arten einer und derselben Einheit".
Kunst und Zahlen
by me
Im Hinduismus und Buddhismus ist 108 eine heilige Zahl, oder die Zahl des Lebens. Eine Mala, Gebetskette, besteht aus 108 Perlen, damit ein Mantra genau 108 mal gesungen werden kann. Ein gesunder Mensch atmet, nach einem Teil des Hinduismus, 108x100 mal während des Sonnenscheins und 108x100 man während des Mondscheins! (das ist +- richtig!) Unser Leben wird durch Sonne und Mond bestimmt, ohne sie würde unser Leben nicht existieren. Auch empfinden wir beide gleich groß, denn wenn wir die Entfernung jeweils von der Erde durch den jeweiligen Durchmesser teilen, kommt man auf 108 (genaue Wissenschaft ist nicht genaue Wissenschaft! Die Umlaufbahnen sind nicht ganz kreisförmig!). Der Bindewinkel von Trinkwasser sollte 108 Grad haben, damit es gesund ist (Wasser hat(te - normal ) einen Bindewinkel von 108 Grad (jetzt in unserer Zeit hat es nur noch einen ca. 104 Grad; ich habe an dieser Stelle sehr lange gesucht! "Chemische Leckerbissen" von Klaus Roth, Gesellschaft Deutscher Chemiker, Artikel über Wasser: John Ellis, University of California: Forschung, dass der eigentliche Bindewinkel von Wasser tatsächlich 108 Grad haben sollte!). Diese Zahl wird in den alten hinduistischen Schriften mit dem MrityunjayaYantra, dem Yantra des Lebens, des Wachstums und der Heilung, erklärt (dazu super Video von PraveenMohan, YouTube oder Instagram: The secret of 108 Teil 1 und 2 auf Englisch). Die fünf Zacken stellen die Elemente dar: Erde, Wasser, Feuer, Luft und Raum. Somit finden wir im Pentagram auch eines unserer wichtigsten Symbole: den Menschen. Erde und Wasser sind dabei unsere Füße, Feuer und Luft unsere Arme und der Raum der Kopf. Das Pentagram mit der Zahl 5 ist also auch der Mensch. Wenn man ein bisschen weiter geht ist das Pentagram auch ein Symbol unseres Äther-Körpers mit der Fluss-Richtung beginnend vom dritten Auge, rechter Fuss, linker Arm, rechter Arm, linker Fuss und zurück zum Kopf. Der Innenwinkel des Pentagons hat 108 Grad. Alles in Allem ist die Zahl 108 die Zahl des Lebens (mit der 144, aber dazu an anderer Stelle). Interessant ist weiter, dass sich 108 durch 9 teilen läßt und auch eine Quersumme von 9 hat. Hier würde ich ergänzend einfügen, dass Nikola Tesla 3,6 und 9 als die magischen Zahlen überhaupt angesehen, leider hat er uns nicht wirklich eine Erklärung dazu hinterlassen. Zusammenfassend geht es darum, dass die 5er Bilder das Leben mit der Energie des Lebens ausstrahlen.
"Es gibt keine Rangordnung der Schwierigkeiten bei Wundern. Eines ist nicht "schwieriger" oder "größer" als ein ein anderes. Sie sind alles gleich. Alle Äußerungen der Liebe sind maximal."

"Wunder geschehen auf natürliche Weise, als Äußerungen der Liebe. Das wirkliche Wunder ist Liebe, die sie inspiriert. In diesem Sinne ist alles, was aus der Liebe kommt, ein Wunder." ACIM

"Wunder sind Gewohnheiten und sollten unwillkürlich geschehen. Sie sollten nicht unter bewusster Kontrolle stehen. Bewusst ausgewählte Wunder können fehlgeleitet sein." ACIM

"Jeder Tag sollte Wundern gewidmet sein. Der Zweck der Zeit ist, dir die Möglichkeit zu geben, zu lernen, wie du die Zeit konstruktiv verwenden kannst. So ist sie denn eine Lehreinrichtung und ein Mittel zum Zweck. Die Zeit wird aufhören, wenn sie nicht mehr nützlich ist, um das Lernen zu erleichtern." ACIM

"Wunder ordnen die Wahrnehmung neu und rücken alle Ebenen in die wahre Perspektive. Das ist Heilung, weil Krankheit von der Verwechslung der Ebenen herrührt." ACIM

"Wunder sind Lehreinrichtungen, die aufzeigen, dass Geben ebenso selig ist wie Nehmen. Sie mehren gleichzeitig die Kraft des Gebenden und verleihen dem Empfangenden Stärke." ACIM

"Wunder sind sowohl ein Anfang als auch ein Ende, und somit verändern sie die zeitliche Ordnung. Sie sind immer Bestätigungen der Wiedergeburt, die scheinbar zurückgehen, in Wahrheit gehen sie aber voran. Sie heben die Vergangenheit in der Gegenwart auf und befreien auf diese Weise die Zukunft." ACIM

"Wunder zeugen von der Wahrheit. Sie sind überzeugend, weil sie aus Überzeugung entstehen.Ohne Überzeugung verkommen sie zur Magie, die geistlos und daher zerstörerisch oder besser gesagt, die unschöperische Verwendung des Geistes ist." ACIM

"Indem sie den reinen Geist anerkennen, rücken Wunder die Ebenen der Wahrnehmung zurecht und zeigen sie in ihrer richtigen Anordnung. Das stellt den Geist in den Mittelpunkt, wo er unmittelbar kommunizieren kann." ACIM
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