Kunst für Seele und Wohlbefinden

🌈 unter einer alten Eiche in Sabatou

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MY-ART: meine Kunst: eine kleine Galerie mit Eindrücken und Essays: "Warum Blüten- und Pflanzenkreise", auch zur spirituellen Komponete meiner Kunst.


Posts: Artikel und Essays über Kunst und darüber hinaus: Leben mit Kunst oder Kunst als Leben, Bewusstseinsblätter und ähnliche Überlegungen.


GALERIE: Ist noch in Bearbeitung:-)
eine kleine Bildergalerie von den Künstlern in meinem Atelier; zum Anschauen und Genießen


DRUCK: Preise, alles um den Kunstdruck, Druck und Preise von Kunstwerken.


DER HUFEISENHOF - LE SABATOU: Ferienhaus und Atelier, Naturschutzgebiet und Lifestyle in Südwest-Frankreich


da ich zwischenmenschliche Kommunikation als eine der wichtigsten Säulen unserer Gesellschaft halte und auch selbst sehr viel Wert darauf lege, habe ich keinen Internet-Shop. Ich freue mich, wenn man ins Atelier kommt, auch nur zum Schauen und um sich auszutauschen. Man kann zu mir kommen eine Tasse Kaffe trinken und in aller Ruhe die Bilder anschauen. Darunter fällt nätürlich auch ein entspantes Telefonat oder ein gemütlicher Schriftwechsel: ››› Kontakt

quote
"Die Wesenheit soll wissen und erkennen, dass es keinen Trieb und keinen Einfluss gibt, der stärker ist als der Wille....Denn der Wille ist jener Faktor, der jeder Seele, jeder Wesensheit angeboren ist, durch den die Entscheidung getroffen wird und durch den der Wesenheit jenes Vorrecht zuteil wird, ein Kind Gottes zu sein mit der Fähigkeit, durch seine schöpferischen Kräfte auch geistig-seelische Wirkungen zu erzielen über die Anwendung blosser natürlicher Kräfte oder Naturgesetzt hinaus."
Edgar Cayce 416-2

Es geht mir bei dieser Seite vor allem... um Kunst...das Leben...und UNS, Ruhe, Zeit - diese Internet-Seite soll interessant sein - Gelassenheit und Lifestyle in der Natur. Deshalb habe ich sehr viele Artikel und Essays zum Nachdenken, zum Nachlesen, zum Philosophieren und schöne Zitate auf meiner Seite. Zum Stöbern: ››› My-Art Lese-Truhe

Meine Kunst: eine kleine Einführung


Rododendron


Bilder-Karusell-Blütenkreise


Der Künstler als Wanderer und Verbinder der Welten

Meine Kunst und mein Arbeits-Kunst-Begriff
Frequenz und Energie in meinen Blütenkreisen

Ich sehe mich in meiner Kunst als ein Wanderer zwischen den Welten und ein Verbinder. Jemand, der mehrere Aspekte unseres Seins als künstlerischen Ausdruck zusammen fassen will. Ein Künstler, in dem Sinne, dass es eine Kunst ist, diese verschiedenen Aspekte unseres Lebens zusammen zu fassen, um sie gesamtheitlich darstellen zu können. Die Kunst selbst entsteht allein durch die Natur und durch unser göttliches Sein, unseren göttlichen Ursprung. Goethe hat dies an den verschiedensten Stellen sehr treffend gesagt: "Kunst ist die Manifestation geheimer Naturgesetze, die ohne sie niemals zum Ausdruck kommen könnten." und "Die Natur allein ist unendlich reich, und sie allein bildet den großen Künstler." Dies ist mein Motto und der Kunst-Begriff mit dem ich arbeite: deshalb ist meine Kunst ein Ausdruck der Natur. Die Natur ist ein Teil des großen zusammenhängenden Makrokosmos, der uns umgibt, der für uns da ist, und aus welchem wir entstehen, leben und lernen. Der Mensch hat sich mit der Kraft seines eigenen Willen als individueller Mikrokosmos ab-gespaltet und seine Verbindung zum Makrokosmos verloren. Er hat sich in seinem eigenen kleinen individuellen Mikrokosmos eingekesselt und glaubt nun der Makrokosmos ist ihm aus irgendeinen Grund unterlegen und er allein kann ihn beherrschen. Als Wander und Künstler hat man die Aufgabe, die Verbindung zwischen dem Makrokosmos "Universum" und dem Mikrokosmos "Mensch" wieder herzustellen. Die größte Hilfe, die wir dabei haben ist, ohne Zweifel, unser Planet mit der uns wohlwollend und großzügig umgebenden Natur. An diese können wir uns auch direkt wenden. Als Zweite große Hilfe können wir uns auch auf uns selbst verlassen, indem wir und zurück-erinnern auf unsere göttliche Natur und auf unser Wissen über die natürlichen (kosmischen) Gesetzte, die wir tief innen versteckt alle kennen. Somit entsteht der Job des Wanderers und Künstlers: er holt die Naturgesetze wieder zum Vorschein. Es geht darum uns die Dinge wieder in Erinnerung zu holen, unser göttliches Wissen wieder herzuholen, Einzelteile wieder zusammen zu fügen. Dieses Zusammenfügen geschieht in meinen Blüten- und Pflanzenkreisen. Es geht um das Zusammenfügen und wieder Herholen von uns selbst als Einheit mit der Natur. Wieder Vertrauen in uns zu schaffen. Somit ist der Anfang der, dass die Bilder ein Ausdruck der Heiligen Geometrie sind (! es gibt sehr viel schöne und beschreibende Literatur über die heilige Geometrie bzw. den Goldenen Schnitt). Die heilige Geometrie ist eine geometrische Anordnung, wie wir sie in allen Kulturen, seit Anbeginn unseres jetzigen Sein überall auf der Welt finden können in Form des Rades (Mandala, Medizinräder Kelten/ Indianer), des Kreises und der Blume des Lebens. Buddhistische und Orthodoxe Mönche legen bzw. malen Ihre Mandalas/ Ikonen betend. Dies hat eine grundlegende Bedeutung, den nur betend kann die gewollte Essens, der Spirit oder der Geist in den Mandalas/ Ikonen bleiben, nur dann haben die Mandalas/ Ikonen die gewollte göttliche Frequenz! Würden die Mönche ihre Werke besoffen oder in einer sehr schlechten seelischen Verfassung machen, würden diese auch genau diese Frequenz haben und das göttliche oder das Ziel in der Arbeit, wäre sofort verloren: "Wenn du die Geheimnisse des Universums finden willst, denke in Kategorien, wie freie Energie, Frequenzen und Schwingungen." (" If you want to find the secret of the universe, think in terms of energy, frequency and vibration".), Nicola Telsa. Bitten wir nun die Natur um Hilfe, muss der Wanderer als erstes ohne Konzessionen darauf achten, die Frequenzen, die Energie der Natur nicht mit seinen eigenen Gedanken oder Worten zu zerstören. Jeder kennt den Spruch aus der Kabbala: "Achte auf deine Gedanken, den sie werden Worte. Achte auf deine Worte, den sie werden deine Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten....." Wollen wir zurück zu uns selbst, wollen wir uns darauf trainieren unseren Weg zurück in die Eigen-Verantwortung finden, so müssen wir diesen ersten Satz zu unserem täglichen Motto machen (kombiniert mit dem Vertrauen zu uns selbst und dem Wissen, dass wir nicht das Recht haben uns über die kosmisches Gesetze/ Naturgesetze hinwegzusetzen, und im Vertrauen auf unser Christus-Bewusstsein). Der erste Schritt ist die Frequenz, die Energie der Natur (und somit unsere eigene) zu erhalten. Der Prozess ist eher langsam. Um meine Fotos zu machen, fange ich damit an mir klar zu machen, welches mein Ziel ist: der Erhalt der natürlichen Energie der Pflanzen, damit sie uns helfen können. Anschließend geht es noch um die Frequenz in den Pflanzen. Ich brauche manchmal Jahre, um das richtige Fotos zu machen. Viele Spaziergänge mit derselben Runde, dieselben Pflanzen, dieselben Naturwesen (meistens Runden in unserem Naturschutzgebiet in Le Sabatou). Ich spreche mit den Pflanzen und finde heraus, welcher Zeitpunkt ihre Kraft in den Blüten am stärksten ist, welche ihre "Blüten-Tage" sind. Mit der Zeit und Ruhe (und entsprechend "keinen" Gedanken - im Buddhismus gibt es sogar ein Wort für diese Leere - und die entsprechende Literatur/ Philosophie ) spürt man das dann auch. ( auch z.B. "Mit Bäumen sprechen",Findhorn: Dorothy Maclean und auch Wolf-Dieter Storl: hierzu gibt es viele sehr spannende Literatur). Mit dieser beschriebenen Kombination zwischen der Energie der Pflanzen, alle Pflanzen sind in diesem Sinne Heilpflanzen, und der heiligen Geometrie, dem Wissen um sich selbst, dem Makrokosmos und dem Jonglieren mit Zahlen (siehe andere Artikel von mir, was die Zahlen anbelangt), werden meine Blüten- und Pflanzenkreise zu Kunstwerken oder auch Lebenskreise für unser freies Sein. Der Raum erwacht zu einem freundlichen, unbeschwerten und leicht mit der Energie seiner Lieblingsblüte gefüllten Lebensraum, in dem wir den ganzen Tag diese Energie um uns herum haben. Die Bilder geben uns die Möglichkeit sich ganz bewusst mit der Energie seiner Lieblingsblüte, möglicherweise seiner eigenen Heilpflanze auseinander zu setzten. Diese Blüte/ Pflanze kann uns helfen sich wieder auf unseren eigenen Weg zu begeben, sich wieder zu finden, seiner Seele zuzuhören oder seiner Seele, seinem Geistesführer, zu begegnen. Es ist nicht ganz einfach sich auf diesen Weg zu machen, weil einem niemand diese Arbeit abnehmen kann, wir können den Weg nur für uns selber machen, was bedeutet, dass einer der ersten Schritte ist, sein Vertrauen zu sich selbst zu stärken. Wir müssen nur die Hilfe nutzen, die wir haben.

Ringelblume


Bilder-Karusell-Bachblüten


Bachblüten-Bilder als Blütenkreise

eine Ergänung zu den Bachblüten

Meine Bachblüten-Bilder gibt es, weil Bachblüten Heilpflanzen sind (siehe Literatur über Bachblüten). Die Bachblüten sind für meine Bilder von mir in der geometrischen Form meiner FloraleKomposition angeordnet. Diese uralte geometrische Form entspricht der heiligen Geometrie und somit dem goldenen Schnitt bzw. der Fibonacci- Zahlenfolge, die auf die Veden, die ältesten hinduistischen Texte, zurückgeht und damit auch zu unserer grundsätzlichen Lebensordnung (ausführlich unter meinen Artikeln: meine Kunst, die Zahl 108 - auch interessant bzgl. dem Wasser und die heilige Geometrie eines Mandalas). Außerdem entsprechen die Bilder einem 30 Grad Winkel, bzw. der Zahl 12/ 24, die ebenfalls grundsätzlich mit unserem täglichem Rhythmus übereinstimmt, also die ebenfalls mit unserer grundsätzlichen Lebensordnung übereinstimmt. Beide Aspekte helfen, die Wirkung der Heilpflanzen intensiv zu verstärken und sie haben im visuellen Bereich dieselbe Wirkung, wie wenn man sie einnehmen würde. Dies ist eine Frage unserer Wahrnehmungsfähigkeiten. Diese beiden Aspekte (, die unser Leben in positiver Weise bestimmen) sind unglaublich interessant und werden oft im Zusammenhang mit dem alten Hinduismus betrachtet und erklärt. Der goldene Schnitt hat noch einen größeren Erklärungs-Kreis und ist der direkte Zusammenhang mit unserem Leben (siehe die Zahl 108). Das ist aber noch nicht alles! Die Bilder entsprechen auch der Herstellungsmethode der Bachblüten oder Blütenessenzen, bzw. ist es kurz ausgedrückt, die visuelle Darstellung des Herstellungsprozesses. Dieser steht im direktem Zusammenhang mit dem Wasser: Blütenessenzen entstehen im Wasser durch 8 Stunden Einwirken des direkten Sonnenstrahls auf die Blüten (zur Ergänzung: es gibt noch eine zweite Methode, wobei die Blüten gekocht werden (beide Methoden konservieren die Mutteressenzen anschließend mit hochprozentigem Alkohol). Persönlich ziehe ich die mit der direkten Einwirkung der Sonne vor. Dabei wird auch die heilende Potenz, die durch die Herstellung entsteht ebenfalls visuell dargestellt (vergleichbar mit den homöopathischen Mitteln). Insgesamt bekommen wir durch diese Darstellung einen visuellen Effekt, die einer heilenden innerlichen Einnahme entspricht (würde man das Bachblüten-Bild aufhängen, was auch im Falle einer längeren Notwendigkeit anzudenken ist und sehr wohl möglich und sinnvoll). Hier in diesem Fall geht es aber insbesondere um die Konditionierung des Wassers, die im Prinzip auf demselben Weg erfolgt.



Lieblings-Zitate


WAS MACHE ICH ? WAS GIBT ES ? IM ATELIER