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quote
"Die Wesenheit soll wissen und erkennen, dass es keinen Trieb und keinen Einfluss gibt, der stärker ist als der Wille....
Denn der Wille ist jener Faktor, der jeder Seele, jeder Wesensheit angeboren ist, durch welchen die Entscheidung getroffen wird und durch welchen der Wesenheit jenes Vorrecht zuteil wird, ein Kind Gottes zu sein mit der Fähigkeit, durch seine schöpferischen Kräfte auch geistig-seelische Wirkungen zu erzielen über die Anwendung blosser natürlicher Kräfte oder Naturgesetzt hinaus."
Edgar Cayce 416-2

hier geht es um UNS, um Liebe, Ruhe, Zeit für sich selbst, Gelassenheit und Kunst:
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ICHBIN-ICH: die wichtigsten Bücher als Hilfe auf dem Weg

Meine persönlichen Best-Reader zu den Themen: SEIN, Wiedergeburt und Karma:


Edgar Cayce: "Über das Höhere Selbst; Die verborgene Kraft der menschlichen Seele"

Paul Meek: "Der Himmel ist nur einen Schritt entfernt"

Gina Germinara: "Many Mansions - Erregende Zeugnisse von Karma und Wiedergeburt"

Brian L. Weiss: "Die zahlreichen Leben der Seele"

Alexander Eben: "Blick in die Ewigkeit"


Vollmond
Edgar Cayce, Gina Cerminara, Brian L.Weiss, Alexander Eben

Edgar Cayce (1877-1945) bekannt in Europa als schlafender Prophet

Wir kennen Edgar Cayce ausschließlich als Prophet für kommende Katastrophen. Er ist aber kaum bekannt, dass er die ersten 20 Jahre seiner Karriere mit sehr treffenden Gesundheits-"Readings" verbracht hat. Diese Genauigkeit diese Readings (denn alle diejenigen, die seine Ratschläge befolgt haben - welche zu einer Zeit eher phantastisch klagen, ein Mann VOR seiner Zeit - wurden geheilt - er war u.a. derjenige, der als erster angeordnet hat Knochenbrüche mit einem Nagel zu behandeln), machten seine Vorhersagen absolut glaubwürdig.
Interessanter Weise erschienen aber in diesen Gesundheits-Readings immer wieder andere Komponenten, die sich auch auf die Gesundheit der Suchenden auswirken sollten, wie z.B. kosmische Konstellationen - Astrologie, Karma UND andere Inkarnationen. E. Cayce, der in einem sehr streng Katholischen Haushalt aufgewachsen ist, konnte selbst anfänglich kaum glauben , dass er diese Aussagen machte. Bis eines Tages ein Verleger gerade diese Aussagen ernst nahm und E. Cayce vorschlug eine Reihe von Lebens-Readings zu machen. Nun entstanden Lebens-Readings, die unser DASEIN in einen sehr großen Zusammenhang und auf eine neue Ebene setzten - und immer noch gültige - Informationen enthielten (auch archäologische z.B. was jetzt erst der breiten Öffentlichkeit bekannt wird: Kammern und Hallen unterhalb der Pyramiden - allerdings gab es Leute, die seine Aussagen - mit den entsprechenden Folgen, wie Absperrungen und Betreten -Verbote von Ausgrabungsstätten (auch für für Archäologen) - diese Readings zu ihrer Zeit schon sehr ernst nahmen und demzufolge eine Veröffentlichung verhinderten).
Diese Informationen enthielten u.a. die bahnbrechenden Information, dass Jesus in der Gruppierung der Essener geboren wurde. Diese Gruppierung wird in der Bibel tatsächlich nicht erwähnt. E. Cayce traf aber die Vorhersage, dass die Toten-See-Rollen entdeckt werden würde, in welchen die Existenz der Essener und die Geburt Jesus in dieser Gruppierung Zweifel bestätigen werden würde, dies war dann auch tatsächlich der Fall.
Edgar Cayce starb letztendlich, weil er versuchte zu vielen Leuten zu helfen. Ich gehe so sehr auf die Readings von E. Cayce ein, da es sehr sehr wenige Bücher, Literatur, Interviews im Zusammenhand mit unserem Ursprung, unserem SEIN, deren Quelle ich für echt und am wenigsten verzerrt finde. Wir wissen einfach sehr wenig, da unser Sein im Moment vom Vergessen bei Geburt geprägt ist und wir keinen Zugang zu vielem Wissen haben. Das hat sicherlich seinen Grund in der Evolution unseres Menschsein und unserer jetzigen Aufgabe. Ich stehe auf dem Standpunkt es auch dabei zu belassen, aber ein paar Tipps für unseren Weg sind trotzdem sehr hilfreich, nur muss man mit dem Quellen sehr sehr wählerisch sein. Hier ist z.B. das Medium Paul Meek (lebend!) eine gute Orientierung. Sein Buch:

"Der Himmel ist nur einen Schritt entfernt"

enthält eine Liste mit Kriterien über Quellen denen man in einem bestimmten Maß vertrauen kann.
E. Cayce hat selbst keine Bücher geschrieben. Aber viele Leute haben erstaunliche Lebens-Wegweiser aufgrund den Aussagen in seinen Readings erstellt. Ich möchte hier auf die, meiner Meinung nach, besten Bücher, die das Ziel zum eigenen ICH, ICHBIN-ICH, schön ebenen. Man beachte bei allem - auch die Readings von E. Cayce sind verzerrt und entsprechen noch nicht unserem echten SEIN, aber sie kommen der Sache in vielen Aspekten schon sehr nahe, also IMMER nur und ausschließlich seinem eigenen, echten und überprüften ICH vertrauen.

Edgar Cayce "Über das Höhere Selbst; Die verborgene Kraft der menschlichen Seele", Goldmann Verlag 1995, Henry Reed und Charles Thomas Cayce (Sohn)

Das Buch beginnt mit einer Einleitung über das Channeling und unsere eigene mediale Fähigkeiten. Ich selbst bin kein Fan von Channeling, da man hier, aus meiner Perspektive (siehe Anleitung von Paul Meek in seinem Buch: "Der Himmel ist nur einen Schritt entfernt"), sehr vorsichtig sein muss. Es ist möglich, aber es gibt wirklich nur sehr, sehr wenige Menschen, die das ehrlich machen sollten! Das Buch ist trotzdem eines der Besten auf dem Weg zu seinem ICH, da dieser Weg die Kenntnis unseres Selbst, unseres ICH beinhaltet. Und dieser Weg ist in unserer festgesetzten materiell geprägten Welt, nur mir einer Art medialen Zugang zu uns selbst möglich. Wenn wir also die Einleitung nur unter dem Gesichtspunkt einer inneren Sensibilisierung für uns selbst sehen, werden uns viele hilfreiche Tips gegeben.

Gina Cerminara "Erregende Zeugnisse von Karma und Wiedergeburt"; der Titel des englischen Originals lautet: "Many Mansions" (1950, William Sloane Associates Inc. New York; schade, das der Titel nicht übernommen wurde), Knaur Verlag 1963

Ich weiß, das Buch ist sehr alt, aber es ist eines der Besten, die ich je über Karma und Wiedergeburt gelesen habe (und ich habe sehr viele Bücher gelesen, auch einige von anderen Autoren, welche die Cayce-Readings als Grundlage für ihre Ausführungen benutzen). Gina Cerminara beschreibt in einer sehr leichten Sprache, d.h. ohne Original-Zitate und ohne intellektuellen Erklärungen, die Tatsache, dass wir schon sehr viele Leben hinter uns haben und wie wir mit dieser Tatsache an uns arbeiten können, um unsere jetziges Leben in vollen Zügen genießen zu können.(Es gibt da noch ein extrem gutes und verständliches Buch von Brian L. Weiss, dazu weiter unten).
Es existieren noch sehr viele weitere Bücher über die Readings von E. Cayce über das Thema ICHBIN und über unser Bewusstein (viele in Deutsch im Knaur Verlag erschienen). Ich finde die beiden erwähnten Bücher darunter aber tatsächlich herausragend - weiterführend ist das Buch "Die Suche nach Gott 2. Band" (man kann hier Gott ohne Probleme mit Schöpfer - oder "Suche nach dem Chistus-Bewusstsein" ersetzen, da es sich nicht um eine römisch-katholisch-kirchliche Suche handelt) im Zusammenhang mit ICHBIN zielführend.
Es gibt noch sehr viel weitere Bücher, die sich dann mit den verschiedensten Themenbereichen wie z.B. das Leben von Jesus (hier finde ich das Buch "Edgar Cayce on the Mysterious Essenes - Lessons from our Sacred Past" wirklich das Beste (sehr spannend), wobei ich nicht weiß, ob eine deutsche Fassung vorliegt), der Bibel (hier aber wirklich keine Bettlektüren mehr: "Edgar Cacey's Story of the Bible", Rober W. Krajenke ), Atlantis und Ägypten (John van Auken schreibt in diesem Zusammenhang sehr gute, spannende und leicht verständliche Bücher). Viele davon sind aber nicht übersetzt mit original Zitaten und somit nicht mehr als leichte Bettlektüre einzuordnen.

Brian L. Weiss: "Die zahlreichen Leben der Seele"

Dann gibt es noch einen sehr spannenden Autor, ein durch jahrelange Erfahrung gewordener Reinkarnationstherapeut mit seinem wirklich witzigen und aufschlussreichen Buch: Brian L.Weiss: "Die zahlreichen Leben der Seele". Das Buch ist eine echte einprägsame Bettlektüre! Alle seine anderen Bücher sind ebenfalls lesenswert. Er beschreibt seine Erfahrungen in der Reinkarnationstherapie durch einleuchtende Fälle in einer sehr verständlichen Sprache.

Alexander Eben: "Blick in die Ewigkeit"

Wer nach diesen drei Bücher noch nicht überzeugt ist und mit der Medizin auf dem Standpunkt steht wir haben mit dem Hirntod kein Bewusstsein mehr und es ist sozusagen schlicht ergreifend AUS, dem würde ich das Buch von Alexander Eben: "Blick in die Ewigkeit" empfehlen. Er hat es geschrieben, weil er als eingefleischter Schulmediziner, selbst nicht an ein ewiges Sein und Bewusstsein glaubte, bis ihm eigentlich nichts mehr anderes übrig blieb.... ein sehr schönes Buch u.a. zur Sterbebegleitung.

Nun zu meinen persönlichen Best-Readern für
uns SEIN in unserem Universum:

1. Jon Peniel: "Die Kinder von dem Gesetz des Einen"

2. Helen Schucman: "Ein Kurs in Wundern"

3. Vladimir Megre: "Anastasia" Band 1-9


Falke
Jon Peniel: "Die Kinder von dem Gesetz des Einen und die verlorenen Lehren von Atlantis"

Edgar Cayce wusste Jahre vorher um das Buch - hier spricht ausnahmsweise Halaliel ( ein Erzengel): "Those from that land where there has been the regeneration [Himalaya/Shambala], not only of the body, but the mind and the spirit of men, they shall come and declare that Jon Peniel is giving to the world the new order of things. Not that these that have been proclaimed have been refused, but that they are made plain in the minds of men, that they may know the truth and the truth, the life, the light, will make them free".
"Jene von diesem Land [Himalaya/Shambala], wo es die Erneuerung für den Menschen gegeben hat, nicht nur für den Körper, sonder auch für Verstand und den Geist werden kommen und verkünden, dass Jon Peniel der Welt die neue Ordnung gibt. Nicht, dass die bereits proklamierte, abgelehnt wurde, sondern, dass diese in den Köpfen der Menschen deutlich gemacht wird, damit sie die Wahrheit erkennen können. Denn die Wahrheit, das Leben und das Licht wird sie frei machen". (3976-15)
Mit den vier oben genannten Bücher, habe ich für mich persönlich einen tieferen Einstieg in das Thema gefunden, aber ausschließlich mit dem Verstand. Es ist ein Anfang, denn unser Verstand vermittelt uns nicht das Gefühl einer bestehenden - unserer eigenen - Wahrheit. Solange wir nur im Verstand bleiben, nimmt eine Art materielles Bewusstsein überhand. Nicht nur, dass wir damit noch keinen wirklichen Zugang zu uns selbst, zu unserer Seele, zu unserem ICHBIN haben, sondern wir sind auch festgefahren auf unseren Weg, unserem Zugang zu unsere Seele. Aber der Verstand IST (neben der Liebe!) das HILFSMITTEL überhaupt, das wir in unserem Menschsein haben. Somit, wenn wir unseren Verstand sehr ehrlich gegenüber uns selbst benutzen, kommen wir früher oder später zu dem Ergebnis, dass da noch mehr ist. Nun ist aber dieses MEHR nur noch mit unserer Seele zu erfassen, also mit unseren Gefühlen und - aber anstrengender - mit unseren Emotionen. Nach dem Verstand geht jetzt um die Begriffe LIEBE, DANKBARKEIT, GNADE (insbesondere letzterer ist so extrem negativ von Rom-der katholischen Institution Kirche und und unserer Gesellschaft geprägt, dass wir diesen unglaublich wichtigen Sinn und Größe der Gnade nicht mehr kennen oder verstehen) und Demut - auch so ein Begriff.
Ich habe einmal mit Entsetzen den Kommentar in einem Blog gelesen: "warum reden alle nur immer von Liebe, immer nur Liebe. Es ist an der Zeit das Thema zu ändern". Ist es nicht!!! Wir können nur dann aufhören uns über die Liebe zu unterhalten, wenn wir Liebe sind....wenn Friede in unser aller Seelen wohnt.
Wir brauchen den liebevollen Zugang zu unserer eigenen Seele, wir müssen wissen, wer wir selbst sind ... und wir müssen das sehr hart (!!!) für uns selbst erarbeiten (da hilft keine "Seelenteilrückholung" durch jemand anders - das gibt es nicht! (jemand anderer kann allerdings zu einem Zeitpunkt, in dem wir selbst unseren fehlenden Seelen-Teil mehr oder weniger bereits zurückgeholt haben, tatsächlich helfen den Prozess zu beschleunigen) - wir müssen es für uns selbst wollen, tun, erarbeiten, hart erarbeiten - es gibt dafür keine Abkürzung, keinen einfachen Weg).
Die meisten Menschen werden zu diesem Weg indirekt gezwungen, wie aus den obigen Bücher schon zu erkennen ist, für die anderen ist es eine nicht ganz offensichtliche Entscheidung. Ich gehöre zu der Fraktion der Gezwungenen: durch den Unfall-Tod meiner Tochter. Es gibt im Leben Vieler den Zeitpunkt, in welchen man die Entscheidung treffen muss, ob man glücklich weiter leben will (der Spruch: "Zeit heilt alle Wunden", hat bei mir definitiv NICHT geholfen) oder in der Position des Opfers verharren will (ja! Es ist eine bewusste Entscheidung, die man treffen kann, muss oder eben indirekt trifft, man entscheidet immer selbst!). Entscheidet man sich für ein glückliches Leben, kommt dieses, in unserem jetzigen DASEIN nicht von allein (auch nicht durch Manifestieren!!! - Manifestieren ist eine Möglichkeit, aber deren Bedingungen sind: wir haben uns ein schöpferisches Ideal im Christus-Bewusstsein gesetzt, wir haben uns damit auf den Weg gemacht und manifestieren unser Ideal nun im Christus-Bewusstsein), sondern wir müssen es uns tatsächlich hart erarbeiten. Und falls man kein Weiser ist (denn dann hätte man ja bereits diese Problem nicht mehr), braucht man dazu Anregungen und Hilfe.....
Jon Peniel: "Die Kinder von dem Gesetz des Einen" Ich lasse ganz bewusst den zweiten Teil des Titels weg, da ich ihn sehr irreführend finde. Es geht in dem Buch nicht um Atlantis und all den Spekulationen darüber. Die verlorenen Lehren von Atlantis stehen in diesem Zusammenhang für Liebe. Letztendlich bezieht sich das Gesetz des einen auch nur auf EINES: die Liebe! Das Buch ist eine sehr klare Beschreibung von dem was IST und wohin wir als Menschen gehen. Es ist eine klare und leichte Lektüre, das unser Dasein gut erklärt. Wir sollten uns bewusst machen, dass wir nicht nur physische Menschen auf einem materiellen Planeten sind, sondern, dass wir eine geistige spirituelle Komponente in uns tragen. Akzeptieren und integrieren wir unser spirituelles SEIN in unser tägliches Leben erklärt sich vieles und wir gewinnen an Leichtigkeit. Bei diesem Buch kann man als übung bereits anzufangen, nicht "nur zu Lesen", sondern auch die Energien des Buches zu fühlen. Es biete im Prinzip durch die Art, wie es geschrieben ist, einen guten Einstieg. Ich gehe gefühlte Lesen etwas ausfühlicher weiter untern ein.
Falke
Ein Kurs in Wundern

Die Herausforderung zur Bewätigung dieses Werkes

Eines dieser Bücher... das fast so kontrovers wie die Bibel behandelt wird. Man findet zu dem Buch alle auf diesem Planeten möglichen Meinungen. Ein sehr schwieriges, gleichzeitig auch ein sehr einfaches Buch. Ich finde eine Inhaltsangabe für das Buch nicht geeignet: es ist ein Hilfsmittel zum Verständnis unserer Seele und uns selbst - und ich finde, nachdem ich es gelesen haben, dass es eben, wie ein Wunder auf unsere Seele wirken kann. Man muss sich aber darauf einlassen und kann nicht mit einem anfänglich bereits bestehenden Vorurteil dem Buch gegenüber beginnen. Es ist nicht der Roman, den man einfach durchliest und verstanden hat. Durch viele Gespräche über das Buch und den Erfahrungen, die andere damit gemacht haben, bin ich der Meinung, dass es eigentlich nur möglich ist ein paar Grundsätze zu dem Werk aufzustellen, die ein Lesen ermöglichen. Das Buch selbst will man lesen oder nicht:
- Man kann sich nicht zwingen dieses Werk zu lesen; dies grenzt an Unmöglichkeit. Man wird es nicht tun und es frustriert in die Ecke werfen (es gibt wirklich auch andere Möglichkeiten, falls man mit dem Buch überhaupt nicht klar kommt oder die stark christliche Anschauung zu wörtlich nimmt und (noch) nicht annehmen kann: es geht ums Christus-Bewusstsein, d.h. die Liebe und diese IST stark).
- Man kann sich das Buch, ggf. ein Bild oder einfach einen Zettel mit dem Namen des Buches an sichtbarer Stelle hinlegen/aufhängen. Und nur in dem Moment, in dem man das Gefühl hat: jetzt ist die Zeit gekommen es zu lesen, auch damit anfangen es zu lesen.
- Meiner Meinung nach sollte man die Ausgabe von dem "Circle of Atonement" vermeiden, da diese Ausgabe, in seiner Interpretation, einen zu starken religiös-instutionellen Charakter hat. Eine eher neutral übersetze Abschrift, die sich hauptsächlich an den original-Handschriftlichen Notizen orientiert, ist sinnvoll.
- Der Kurs in Wundern isr absolut wertlos, wenn man versucht es in drei Tagen zu lesen (oder als Wettbewerb: "Ich habe es gelesen!"). Es ist möglich, aber man wird die Essenz auf keinen Fall verstehen; das Buch verliert seinen Zweck als Hilfsmittel für die Seele - mal abgesehen davon, dass die Übungen auf ein ganzes Jahr angelegt sind.
- Das Buch braucht viel Zeit. Man verlässt sich auf sein Gefühl. An einem Tag kann man ein ganzes Kapitel lesen, an einem anderen Tag ist ein Satz genug. Ich habe lange gesucht aber keine befriedigende Video-Reihe (auf YouTube etc) als Hilfsmittel zum Lesen gefunden (ich habe am Anfang gesucht und gehofft, aber ein Video - oder die Meinung von jemand anderen - gibt uns bereits ein vorgefertigtes Bild, dass uns unsere eigene Freiheit nimmt): es handelt sich um eine sehr persönliche Erfahrung und Wegbereitung, ohne Abkürzungen: unser eigener Weg. Ich glaube auch, dass sich nichts erzwingen lässt: ich habe ein ganzes Kapitel - auch nach 3x lesen - weder verstanden, noch gefühlt (bis heute).
- Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt: einen theoretischen Teil, einen Teil für Lehrer und einen Übungsteil (wir sind unser ganzes Leben lang Schüler und Lehrer). Man beginnt mit dem Teil mit dem man am liebsten beginnen würde.
- AM ALLERWICHTIGSTEN: das gesamte Buch ist eine Übung für die Seele, um zu sich selbst zu kommen. Man sollte sich nicht an der Absolutheit der Aussagen klammern und deshalb das Buch verwerfen. Man muss sich absolut klar machen: die Aussagen sind NICHT Römisch-Katholisch-institutionell Kirchlich (!auf die Ausgabe!); die Aussagen werden im Christus-Bewusstsein getroffen (man kann sich an dieser Stelle über den Unterschied zwischen Jesus und Christus Gedanken machen; kurz: Jesus war der körperliche Mensch auf Erden; Christus ist das Bewusstsein der Seele - unserer ALLER Seelen). Das Buch ist für unsere Seele gedacht und die Seele braucht etwas andere Bilder, als unser Verstand, um wieder mit uns selbst in Verbindung zu treten. Es ist mit den Bilder in unseren Träumen vergleichbar. Unsere Traum-Bilder können u.a. brutal und unverständlich für unseren Verstand sein (wie die Bibel und auch Märchen), aber wir haben diese Bilder, weil es die Bilder der Seele sind. Deshalb sind sie teilweise so unglaublich schwer zu entschlüsseln. Das Buch trainiert die Seele.
- DESHALB: das Buch nicht mit dem täglichen und gesellschaftlich geprägten Verstand lesen, sondern versuchen das Geschriebene fühlend zu erfassen. Das wird nicht sofort und immer klappen (deshalb halte ich es für sinnvoll zuerst die vier oben beschriebenen Bücher zu lesen, dann das Buch von John Peniel - ohne Kontext ist der Kurs in Wundern für meine Begriffe keine Hilfe, weil man keine Chance hat es zu erfassen). Man braucht dazu ein bisschen Übung - dazu ist der Übungsteil ein ganz guter Anfang, es geht darum die Übungen zu spüren (deshalb kommen uns manche Übungen auch etwas sehr merkwürdig vor)!! So ist es an manchmal gut, nur einen Satz zu lesen. Denn, wenn man diesen Satz dann tatsächlich spüren konnte, ist es eine wunderbare Erfahrung, um mit diesem Gefühl zu bleiben, weil genau dieses Gefühl einem die Erkenntnis gibt. Ich habe, wenn ich Abends gelesen habe, nach so einem Satz versucht zu schlafen, wobei ich mit der Verarbeitung im Schlaf in einer wunderbaren Art und Weise auch die Größe des Erkannten gespürt habe, was zu einer Erkenntnis außerhalb des gesellschaftlich geprägten Verstandes führt.....und einen echten Schritt auf unserem Weg, weil man danach weiß! Es ist kaum mit Worten auszudrücken.
Falke
Vladimir Megre: Anastasia

Dies ist auch ein Buch, bei dem ich damit beginnen würde zu sagen: nur dann lesen, wenn man das Gefühl hat, man sollte es lesen (!LESEN! Das Hörbuch wird viel zu schnell vorgetragen, man hat überhaupt keine Chance auf seine eigenen Gefühle zu achten, weil Vorgetragenes niemals seinen eigenen Rhythmus entspricht, wobei genau DAS so ausschlaggebend wichtig wäre....). Ich selbst wusste für eine lange Zeit, dass die Reihe existiert...gelesen habe ich es, als ich krank im Bett gelegen bin und plötzlich, aus heiterem Himmel, an das Buch gedacht habe. Der Moment, in dem ich wusste, dass es jetzt gut ist das Buch zu lesen (Corona, Zeit genug und was für eine wunderbare Erfahrung!).
Es ist ein unglaubliches Buch, dass einem in einer sehr guten Weise auf seinem Weg in sein spirituelles Bewusstsein begleiten kann. Für mich ist es eines der Bücher, die mir sehr offensichtlich und direkt, für mich selbst fühlbar, auf meinem Weg weiter geholfen haben.
Und, um es vorweg zu nehmen, JA ich glaube tatsächlich, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt und nicht nur um eine phantastische Erzählung des Autors - denn auf so was muss man erstmal kommen.... Vladimir Megre erzählt die Lebensgeschichte von Anastasia, einer Einsiedlerin in der Taiga Sibirien, in deren Geschichte er selbst, als Vater von Anastasias Kindern, verwickelt ist.
Anastasia ist Seherin - hellsichtig, hellhörig, hellfühlig und beschäftigt sich aufgrund ihres Erbes - auch ihre Eltern, Großvater und Ur-Großvater waren (und sind!) Seher, mit der Entwicklung des Menschseins auf der Erde mit Hilfe der allumfassenden Energien in der Natur, die sie sehen, lesen und fühlen kann. Wenn man das erste Buch aufmerksam liest und die Daten des Buches mit aktuellen neuen Einflüsse und Dinge, die gerade in Mode gekommen sind, vergleicht - wird man tatsächlich fündig (es ist jetzt, nach ein paar Jahren und durch die unglaubliche Anzahl der Leute die das Buch gelesen haben sogar ziemlich offensichtlich), es ist super spannend. Liest man das Buch, ist es verständlicher, wenn man sich vor Augen hält, das jeder - auch der noch so gute Guru, Hellsichtige und Seher - hauptsächlich seinen eigenen persönlichen Gesichtspunkt, vor allem in einem Buch, herausarbeitet. Ich halte die Ausführungen Anastasias allerdings für authentischer und nicht nur einseitig aus ihrer eigenen Perspektive handelnd als viele andere. Einiges - mit vielen der angesprochenen Tatsachen unseres Bewusstsein haben wir uns, wenn wir ehrlich sind, noch nie beschäftigt - muss man sich definitiv, noch ehrlicher mehrmals durch den Kopf gehen lassen, ehe man ein Urteil fällt. Der Autor versucht es an solchen Stellen oft mit sehr aufwendiger Forschungsarbeit über aktuelle wissenschaftliche Tatsachen. Mal abgesehen davon wird in dem Buch ziemlich deutlich, was echtes Manifestieren bedeutet, deshalb glaube ich, das einiges von einer Perspektive heraus beschrieben wird, die nur die Oberfläche kratzt, weil die Tiefe für uns einfach noch nicht zu verarbeiten ist und deshalb nicht erwähnt wird. Die Tiefen für die für die Zukunft der Menschheit sind.

Bücher fühlend lesen

Alle Bücher beinhalten die Energie des Verfassers und die Energie des Ausgedrückten und wir sind fähig diese Energie zu spüren. Manche Bücher sind sogar im Hinblick auf diese Tatsache verfasst worden: hier aus Anastasia (Band 1: die Tochter der Taiga, S. 150)

"In dem Buch werden unscheinbare Kombinationen und Formeln aus Buchstaben enthalten sein, die bei den meisten Menschen positive, lichte Gefühle hervorrufen werden. Diesen Gefühlen wohnt die Kraft inne, physische und psychische Leiden zu überwinden und zur Entstehung eines neuen Bewusstseins beizutragen, das den Menschen der Zukunft eigen sein wird. .... das ist keine Zauberei, es geschieht im Einklang mit den kosmischen Gesetzen. Alles ist sehr einfach: Du (Vladimir Megre, der Autor) wirst dieses Buch schreiben und dich ausschließlich von deinen Gefühlen und deiner Seele lenken lassen... mit Hilfe der Gefühle ist ALLES möglich.... in Form von Schriftzeichen und Wörtern werden sie stärker sein als das Feuer des Zarathustra."

Wenn Bücher einen echten spirituellen Inhalt haben und in diesem Sinne auch geschrieben wurden, wie z.B. ein Teil der Bibel (also nicht die rein geschichtlichen Berichte), der Kurs in Wundern und das Buch von Jon Peniel (übrigens ALLE Bücher haben diese Energie, die Frage ist nur "welche" Art von Energie sie besitzen und "ob" man sich das antun will), kann man üben diese Art von ungeschriebener Energie auch zu fühlen: man fühlt durch seine eigenen Gefühle. Mit diesem Fühlen bekommt man dann diese unglaubliche Erfahrung, dass das geschriebene Wort einen viel tieferen Sinn beinhalten kann. Und damit kommt auch eine Art Erkenntnis, weil man mit dem fühlen weiß - schlicht und einfach weiß, dass bestimmte Dinge einfach ihre Richtigkeit und Wahrheit haben. Deshalb ist es übrigens auch nicht ganz so wichtig, ob - am Beispiel der Bibel - alles wörtlich richtig übersetzt ist oder nicht, weil die ursprüngliche Energie, egal wie, erhalten bleibt (wenn der Übersetzer selbst neutral geblieben ist und über seine eigenen Glaubenssätze hinweg konnte). Die Methode ist denkbar einfach: man akzeptiert, dass es so ist und man lässt sich auf seine Gefühle ein. Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass es sehr hilfreich ist, einen freien und klaren Kopf zu haben. Also, an den Tagen, an denen ich meinen Kopf von den täglichen Sorgen nicht frei bekommen habe, bin ich kaum bis zu dem Punkt gekommen. Abhilfe schafft das Übliche: Meditation, Manifestation zum fühlenden Lesen, bewusst die Entscheidung zu treffen einen freien Kopf zu haben oder die Methode, mit der man selbst zum Ziel kommt. Auch ist klar: man schafft das nicht von Heute auf Morgen. Und selbst dann gibt es Tage an denen einfach nichts zu machen ist - und es gibt kaum jemanden, der jetzt schon fähig ist ein ganzes Buch zu spüren (ich persönlich bin davon überzeugt, dass dieses Art von Fühlen zu unserer Zukunft gehört). Aber das Ergebnis, auch nur für den winzigen Augenblick einer Sekunde, ist eine neue wundervolle Welt. Mir war in diesen Momenten das erste Mal klar, warum Leute, z.B. mit einer Nahtod-Erfahrung, sagen, das Gefühl oder Erlebtes ist mit unserer Sprache einfach nicht auszudrücken.